ODYSSEE

In diesem einzigartigen Projekt kombiniert Heiner Schmitz Jazz und Lyrik zu einem vielschichtigen und einzigartigen Erlebnis. Homer ́s Odyssee liefert dabei den eindrucksvoll von „The Voice“ Christian Brückner vorgetragenen Stoff, dessen Essenz um menschliche Gefühle wie Sehnsucht, Heimweh, Versuchung und Rachsucht von Heiner Schmitz in eine zeitgenössische, vielfältige musikalische Sprache für Jazz Orchester und Solist übertragen wird. Jazz-Echo-Gewinner Frederik Köster interpretiert seinen Part als musikalischer Odysseus sehr vielschichtig, mal zart und einfühlsam, mal vor Kraft und Gewalt strotzend. Das Cologne Contemporary Jazz Orchestra bildet als zeitgenössische Bigband nicht nur den idealen Klangkörper für Schmitz ́ Kompositionen, sondern ergänzt durch seine hervorragenden Solisten wie Jürgen Friedrich, Niels Klein oder Tobias Hoffmann das Gesamtbild ideal. Bei den Live-Konzerten wirkt bei passenden Gegebenheiten auch Visual-Artist Omid Shirazi mit, der dem Stoff eine zusätzliche visuelle Tiefe verleiht, und die „ODYSSEE“ zu einem audio-visuellen Gesamtkunstwerk vervollständigt.

Schmitz´ Musik, Brückner ́s Stimme und Köster ́s Trompete nehmen Sie mit auf eine spannende Reise- der „ODYSSEE“. 

PRESSESTIMMEN:

 

Jazzthing 09/2012:
„…also ließ sich Komponist und Arrangeur Heiner Schmitz zu einem kühnen Experiment inspirieren, spannte Christian Brückner, den deutschen Synchronsprecher schlechthin, mit Cologne Contemporary Jazz Orchestra zusammen, vor dem der excellente Trompeter Frederik Köster die Klangfacetten für die Abenteuer des Odysseus findet(…) Das Konzept ist ausgesprochen tragfähig(…) Man wünscht sich mehr davon.“

Jazzzeitung 09/2012:
„Die Doppel-CD kann nur über alle Maße gelobt werden. (…) Heiner Schmitz hat – das kann ohne Umschweife konstatiert werden – ein Gesamtkunstwerk geschaffen.“

Spiegelonline.de 11/2012:
„Ein klassischer Text und der Klang einer modernen Bigband kommen in einem ungewöhnlichen Projekt zusammen. Christian Brückner, Deutschlands bekanntester Synchronsprecher, liest Verse aus Homers „Odyssee“ zu Musik, die Heiner Schmitz für das Cologne Contemporary Jazz Orchestra komponierte. Der mit einem Echo ausgezeichnete Frederik Köster erzählt auf seiner Trompete, was Brückner in Homers Worten wiedergibt. So gelingt es, ein Stück aus der griechischen Mythologie einfallsreich in unsere Zeit übertragen“

Kölnische Rundschau 05/2010:
„Musik, die nur so bebt vor Emotionen.“

Jazzpodium Juni/2012:
„…Brückner, der vielbeschäftigte Sprecher von Hörbüchern und Synchronstimme von Robert de Niro, begeisterte mit seiner flexiblen, sonoren Stimme und intelligent ausgefeiltem Vortrag, ganz wie ein Jazz-Solist. Heiner Schmitz hatte Ausschnitte der 12200 Verszeilen des Gesamtwerks in der deutschen Übersetzung von Johann Heinrich Voß ausgewählt, die Brückner jeweils im Wechsel mit Musik vortrug. Schmitz setzte mit seinen Kompositionen und Arrangements gekonnt Gegengewichte zur Dramatik der Texte, ließ aber den Musikern, allen voran Köster, auch immer wieder Freiräume zur solistischen Entfaltung. Die Rhythmusgruppe mit Pianist Jürgen Friedrich, Bassist Volker Heinze und dem hochdynamischen Schlagzeuger Jens Düppe hatte großen Anteil am mitreißenden Band-Sound. Die Arrangements bestachen durch abwechslungsreiche mehrstimmige Satzführungen, die elegant in satte Ensemblepassagen mündeten, mit denen Schmitz den Spannungsreichtum der Texte in Musik umsetzte…“

Westfalenpost 28.10.2010:
„…Das Cologne Contemporary Jazz Orchestra hat mit Christian Brückner und Frederik Köster beim Sauerland-Herbst im Kulturzentrum Neheim eine spannende und gefeierte Adaption des Stoffes geliefert.
Frederik Köster, der vielfach ausgezeichnete Olsberger Jazzmusiker, ist der moderne Odysseus. Die Trompete ist seine Stimme, die weint und wütet, klagt und schreit. Die Geschichte des antiken Irrfahrers, der sich nach Frau und Heimat sehnt, wird in wehmütigen Balladen, zornigen Arien und bittersüßen Chorälen zum aktuellen Schicksal. Köster ist ein unglaublich vielseitiger Trompeter, bei dem atemberaubende Virtuosität und tief empfundene Musikalität zusammengehen…
Heiner Schmitz, der Dirigent des Orchesters, hat das Projekt entwickelt und die Partitur komponiert. Dabei illustriert er Homers Text nicht, sondern findet auf mehreren Ebenen eigene, sprachmächtige Bilder. So wird „Odyssey“ zum komplexen und sehr, sehr sinnlichen Musikprojekt.“a

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